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Guía de Isora

Beschreibung der Gemeinde

Guía de Isora, im Südwesten von Teneriffa, ist eine Gemeinde mit 143,42 km² Fläche, die fast völlig von Lavablöcken bedeckt ist, die durch die jüngsten Vulkanausbrüche, die sich im Jahr 1909 ereigneten, geschaffen wurden. Dennoch bietet die Gemeinde eine kontrastreiche Landschaft, wie zum Beispiel die Weiler Aripe oder Chirche auf mittlerer Höhe. In ihrer Nähe hat man an zahlreichen Fundorten Beweise für die Anwesenheit der Guanchen vor der Eroberung der Insel gefunden, primitive Felszeichnungen und archäologische Überreste wie die von Laderas de Cedro (=Zedernschlucht), Hoya Azul (=Blaue Grube) oder El Bailadero und wie die Höhlengräber von Risco de las Cabras. In den Weilern von Las Fuentes und El Jaral kann man heute die traditionelle kanarische Architektur besehen, mit lebhaften Höhlenausgrabungen in den sandigen Mauerresten.

 

Vorgezeichnet durch den Tourismus, der sich an den Stränden von Playa San Juan und Alcalá konzentriert, hat die Küstenregion einen bemerkenswerten Zuwachs erfahren, dennoch wird das traditionelle Fischereihandwerk weiterhin gepflegt. Im Hauptort, der 580 Meter über dem Meeresspiegel liegt, ist die Pfarrkirche, eine alte Einsiedelei, in den letzten Jahrhunderten restauriert worden, aber man hat die dreischiffige Grundstruktur und die Vertäfelungen im Mudejar-Stil erhalten.

Mehr Informationen

 
Karte von Guía de Isora (Kanarische Inseln)
Image im Zusammenhang der Guía de Isora (Kanarische Inseln)
 

Symbole von Guía de Isora

Flagge

Beschreibung der Flagge: Die Flagge von Guía de Isora hat vier waagerechte Streifen gleicher Breite, gelb über weiß über grün über blau.

 

Bedeutung: Die gelbe Farbe erscheint auf dem Schildrand in acht goldenen Sternen; sie steht auch für die Sonne, ein Charakteristikum dieser südlichen Gemeinde. Die weiße Farbe erscheint als silberner Arm ebenfalls auf dem Wappen, außerdem reicht die Gemeinde bis in die Höhen des Zentralgebirges der Insel hinein, die, im Winter verschneit, dann weiß aussehen. Die grüne Farbe steht für Berg und Baum ,im Wappen von gleicher Farbe, geografische und botanische Besonderheiten dieser Gemeinde. Die blaue Farbe, die auch im Schildrand ist, weist auf die Lage des Ortes an der Küste hin.

Einführung: Anordnung Consejería de Presidencia del Gobierno de Canarias der Kanarische Regierung 27.Oktober.2000 (BOC 3.November).

Wappen

Beschreibung des Wappens: Der Schild ist geteilt. Das Schildhaupt zeigt in einem blauen Feld eine rechte männliche Hand, mit einem silbernen Harnisch beschützt, verbunden mit einer anderen, weiblichen, fleischfarbenen Hand. Der Schildfuß zeigt in einem silbernen Feld einen grünen berg und einen Baum der gleichen Farbe mit goldenen Früchten. Das Wappen hat einen blauen Schildrand, der mit acht goldenen Sternen belegt ist. Über dem Schild ist eine geschlossene, königliche Bügelkrone.

 

Bedeutung: Das Bild im Schildhaupt versinnbildlicht den Friedensschluss der kastilischen Eroberer mit den einheimischen Guanchen, letztere werden durch den Arm der Prinzessin Isora vertreten, die gemäß einer Legende die Namensgeberin dieser Gemarkung ist. Der Berg im Schildfuß ist der Viejo oder Chamorra und der Baum ist der sogenannte Almácigo de Chajajo, der schon immer als Sinnbild dieser Gemeinde angesehen wurde. Die Sterne auf dem Schildrand stehen für Unsere Liebe Frau des Lichtes, die Schutzpatronin des Ortes, eine Ihrer Anrufungen beinhaltet den Titel Hüterin (=Guía), der im Ortsnamen auftaucht. .

Das Wappen wurde durch Dekret 2.196/1971 vom 23.Juli 1971 eingeführt.


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