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San Miguel de Abona

Beschreibung der Gemeinde

Im Süden von Teneriffa befindet sich San Miguel de Abona, wo der Haupterwerbszweig die in Mittellagen betriebene Landwirtschaft ist. Mit ihren 42,04 km² bietet die Gemeinde eine große Vielfalt von Flecken mit starken Gegensätzen. Ihr historischer Stadtkern, streng aber einzigartig, ist ein kunsthistorisches Sammlerstück. Darin gibt es viele guachinches, das sind Wirtshäuser, in denen man die einheimischen Agrarerzeugnisse verkosten kann. Nicht weit davon, an den Aussichtspunkten von Centinela und Frontón, hat man verschiedene Panorama-Blicke auf San Miguel und die angrenzenden Gemeinden Arona und Granadilla.


In den letzten Jahren ist der Tourismus ein Erwerbszweig geworden, der nach der Errichtung der Touristensiedlungen Amarilla Golf und Golf de Sur, die ein auf sportlicher Muße und der Ausübung des Golfspielens beruhendes Angebot ausnutzen, in der Gemeinde aufzublühen beginnt. Nicht weit von hier kann man auf den Berggipfeln der Gemeinde eine steil ((ansteigende)) Landschaft, durchsetzt mit Vulkankegeln, vorfinden. An der schmalen, teils sehr steilen, Küste ist eine Reihe kleiner Strände aus vulkanischem Sand und abgeschliffenen Felsblöcken, die aus den Mündungen der Schluchten auftauchen.

Mehr Informationen

 
Karte von San Miguel de Abona (Kanarische Inseln)
Image im Zusammenhang der San Miguel de Abona (Kanarische Inseln)
 

Symbole von San Miguel de Abona

Flagge

Beschreibung der Flagge: Die Flagge ist vom Mast aus in blau und gelb senkrecht geteilt. Das Verhältnis beider Streifen ist 1:2.

 

Bedeutung: Die gelbe Farbe gelb steht für die Trockenheit der Felder des Südens, die blaue Farbe für das Aussehen von Meer und Himmel in diesem Teil der Insel. Darüber hinaus sind sie die Traditionsfarben des Ortes und sind Grundfarben des Wappens.

Einfhrung: Anordnung Consejería de Presidencia del Gobierno de Canarias der Kanarische Regierung 23. Februar 1998 (BOC 4. Marz).

Wappen

Beschreibung des Wappens: In einem goldenen Feld ist ein Bild des Erzengels Michael in natürlicher Farbe über blauen und silbernen Wellen. Er hält in der rechten Hand ein Schwert und in der linken eine Waage (( in der Ikonografie seine typischen Attribute)). Der Schildrand besteht aus alternierenden roten und silbernen Stücken. Die roten am Schildhaupt sind mit einer goldenen Weintraube belegt, die am Schildfuß mit einer goldenen Weizenähre. Die silbernen über dem Schildhaupt und an den Seiten sind mit Kaktusfrüchten in natürlicher Farbe, die von Koschinillen (=eine Läuseart) befallen sind, belegt, die unter dem Fußpunkt mit einer, Gánigo genannten, Schale ebenfalls in natürlicher Farbe. Über dem Schild ist eine geschlossene, königliche Bügelkrone.

 

Bedeutung: Das Bild des Heiligen Michael, des Schutzpatrons der Gemeinde, gibt dasjenige wieder, das in der Pfarrkirche gleichen Namens aufbewahrt wird. Die Wellen stehen für die Küste und den maritimen Charakter des Ortes. Trauben und Ähren versinnbildlichen die Bedeutung des Anbaus von Wein und Getreide, und die Kaktusfrüchte die Herstellung von Karmin (=einem roten Farbstoff), den man aus ihren Schädlingen erzeugt. Die Schale steht für die Bedeutung der Töpferei in der Vergangenheit.

Einfhrung: Anordnung Consejería de Presidencia del Gobierno de Canarias der Kanarische Regierung 23. September 1993 (BOC 3. November).


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